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Madrid! Die Adressen für ein tolles Wochenende | 26-05-2015

Jeden Freitag stellen wir die besten Adressen für ein Wochenende in einer Metropole vor. Bei unserem ersten Städtetrip geht's nach Madrid.

Freitags in eine Stadt aufzubrechen, in der man zuvor noch nie gewesen ist – wie großartig ist das denn! Statt in Madrid das komplette Programm von Rembrandt im "Museo Nacional del Prado" bis zum Spritzgebäck "churros" in der bekannten "Chocolatería San Ginés" abzuhaken, lassen wir uns einfach treiben. Diese Handvoll Anregungen ist für Entdeckerinnen gedacht, die hier und da ein paar Eindrücke sammeln, dort mal um die Ecke schauen, zwischendurch himmlische Tapas essen und dann weiter ziehen. Am Ende sind es ein paar mehr Tipps geworden als geplant. Madrid ist einfach zu verlockend ...

Fürstlich oder günstig übernachten?
Das "Meliá Innside Génova" liegt super zentral an der Plaza Alonso Martinez und ist ein neoklassizistisches Gebäude mit modernem Design und eigener Cocktailbar (DZ/F ab 160 Euro, www.melia.com). Unweit der Gran Via, der gewundenen Flaniermeile Madrids, befindet sich das "Hotel Praktik Metropol" (DZ/F ab 73 Euro, Calle Montera 47, www.praktikmetropol.com) für alle, die es cool und lebhaft mögen. Weiter weg und dafür günstig ist das einfache Gasthaus "La Posada de El Chaflán" (DZ/F ab 85 Euro, Avd. Pio XII 34, www.laposadadeelchaflan).

Bienvenido! – Herzlich Willkommen
Gerade im Hotel eingecheckt und jetzt diese fantastische Stadt vor Augen? Um ein Gefühl für die spanische Metropole zu bekommen, ist die traditionelle Markthalle "Mercado de San Miguel" (Plaza de San Miguel, www.mercadodesanmiguel.es) ein wunderbarer Einstieg. Ein denkmalgeschützter Food-Tempel aus Eisen und Glas voller Gemüse, Fisch, Trockenfrüchten und Accessoires. Früher war hier einfach ein Marktplatz, 1916 wurde die Markthalle gebaut. Heute schlendert man von Stand zu Stand (insgesamt sind es 33), kostet frisches Obst, den köstlichen "Jamón Ibérico" (Schinken) und Oliven. Diverse Tapas-Bars findet man im hinteren Teil der Markthalle, dazu eine Ecke mit Kochbüchern und ein Design-Shop.

Alle auf einmal
Die weitläufige "Plaza Mayor", Madrids von Arkaden gesäumter, zentraler Platz, liegt in unmittelbarer Nähe der Puerta de Sol und ist ein begehrter Treffpunkt. Hingehen und über die 237 Balkone der geschlossenen Bebauung staunen, die alle auf den Platz hinaus gehen. Während sich Touristen und Einheimische unten über das Pflaster schieben, sitzen dort entspannte Madrileños auf Klappstühlen und prosten mit einem kühlen Sherry dem Nachbarn zu. Das Reiterstandbild in der Mitte zeigt übrigens König Philip III, auf dessen Befehl der Platz gebaut ab 1620 gebaut wurde.

Highlight im siebten Stock
Wenn es langsam dämmert, wird es Zeit für einen Ortswechsel. Den besten Blick auf Madrid zur blauen Stunde hat man vom "Círculo de Bellas Artes" - einer kulturellen Institution von 1880 für Ausstellungen und Konzerte. Der Fahrstuhl bringt die Gäste in den siebten Stock und dann sind es nur noch ein paar Stufen auf die Dachterrasse und zur Bar (www.azoteadelcirculo.com), die nachts farbig illuminiert wird. Den Übergang vom Tag zur Nacht kann man hier fantastisch in entspannter Lounge-Atmosphäre genießen. Das ist Madrid. Bis zum Horizont!

Get the feeling
Wie klingt Madrid? Enervierend wie die Hupe eines der zahlreichen Busse, die im Stau feststecken? Oder laut wie das Lachen und die Schreie der Kinder, wenn um 16.30 Uhr endlich die Schule aus ist? Vielleicht aber auch eher leise und verraucht wie die Stimme des Sängers Zenet, der aus Málaga stammt, aber in der spanischen Hauptstadt lebt? Er hat es eine Weile als Schauspieler versucht, jetzt ist er mit seiner Band erfolgreich. "Madrid ist mein Zuhause", wird er in der Tageszeitig "El Pais" zitiert.

Kurze Nächte in der Madrid
Unter "Feiern" versteht jeder etwas anderes. Und vor 23.30 Uhr geht in Madrid kaum jemand los. Gute Anlauf-Adressen für Nachtschwärmer sind die Plaza de Santa Ana und der Stadtteil Chueca mit vielen Bars, Cafés und Clubs. Uns gefällt das "Cafe Central" für Jazz-, Tango- und Soul-Fans (Plaza del Angel 10, www.cafecentralmadrid.com). Wer Flamenco sehen möchte, reserviert rechtzeitig im "Cardamomo" (Calle Echegaray 15, www.cardamomo.es). Eher schick ist die neue "Charly's Bar" über einem ebenfalls neuen Restaurant in der Calle Jorge Juan 22.

Grüne Träume mitten in der Stadt
Eine einzige Straße und so viele Bars und Läden, in die man gern zurückkehrt: Die Calle de las Huertas ist eine bezaubernde Gasse zwischen der Plaza del Ángel und der Plaza de la Platería. Nicht nur wegen des historischen Blumenladens am Anfang und der vegetarischen Köstlichkeiten im kleinen Marktladen "Huertas" (www.vivalavida.com), sondern wegen des bunten Treibens auf dem Straßenpflaster. Unbedingt das Eis bei "Guiseppe Ricci" probieren (Nr. 9, www.heladeriaricci.com). Auch laktosefreie Sorten.

Hat Madrid ein Geheimnis?
"Las Vistillas" bedeutet so viel wie "kleine Ausblicke". So heißt ein Park nahe der Calle de Segovia. Wer Glück hat, trifft in den abgelegenen Winkeln der "Jardines de Las Vistillas" auf Bewohner des Stadtteils, die dort picknicken, singen und tanzen. Man kann bis zum Flussbett des Manzanares-Flusses schauen, wo eine kilometerlange Grünanlage mit Fahrradwegen, Spielplätzen und Cafés entstanden ist.

Design, Leder und Fashion – entspannt shoppen
Statt durch die ganze Stadt zu laufen, kann man im Concepstore "Do" auf 200 Quadratmetern Fashion, Accessories, Schönes für die Küche und Design-Magazine shoppen (Calle de Fernando VI 13, www.dodesign.es). Eine Auswahl handgefertigter Leder-Taschen und Schuhe gibt es bei "Taller Puntera" (Planza del Conde de Barajas 4, www.puntera.com). Eine der besten Schokoladen-Manufakturen Spaniens ist "Cacao Sampaka" (Calle de Orellana 4, www.cacaosampaka.com).
Wer mehr Zeit hat, findet in der Calle Fuencarral sicher etwas – eine schmale Einbahnstraße, in der sich zwischen teuren Boutiquen und Bars eine Menge eher schräger, kleinerer Läden verstecken.

Restaurants, Bars und Cafés
Das kleine "Café´da Luz" mit Vintage-Möbeln und exzellenter Kuchen-Auswahl ist das Café, das man in der eigenen Straße gern an der Ecke hätte (Calle Puebla 8). Inzwischen kein Geheimtipp mehr und ein Mekka für alle Vegetarier: das "El Estragon" an der kleinen Plaza de la Paja (www.elestragonvegetariano.com). Die "Pinchos", kleine Köstlichkeiten, türmen sich auf den Glasvitrinen dieses Ladens in Augenhöhe. Unwiderstehlich! (Calle de la Cruz 11 und Calle Cava Baja 26, www.tabernatxakolinamadrid.com). "Guia Metropoli", ein Magazin für Madrid, hat das Restaurant "La Musa" (Calle Manuela Malasaña, 18, www.grupolamusa.com) gerade wieder besonders gelobt. Etwas teurer ist das "Ginger" an der Plaza del Ángel (www.restauranteginger.com).

Vor dem Wochenende in Madrid gibt es hier aktuelle Infos:
www.spain.info und www.turismomadrid.es



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